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29.02.2016: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

Flüchtlingen den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern



DIE FAMILIENUNTERNEHMER
Der Landesvorsitzende
BREMEN

Pressemitteilung

Bremen, 29.02.2016

Angesichts der aktuellen Debatte um die Integration von Flüchtlingen sieht der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Bremen eine dringende Notwendigkeit darin, für Flüchtlinge den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.

„Wir Familienunternehmer sind der festen Überzeugung, dass die Integration der Flüchtlinge in die Gesellschaft nur über eine Integration in den Arbeitsmarkt gelingen kann, denn das bedeutet sozialen Austausch mit Kollegen, Notwendigkeit zum Deutschsprechen und finanzielle Unabhängigkeit.“, erklärt Peter Bollhagen, Landesvorsitzender von DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Bremen. „Damit das gelingen kann, fordern wir Familienunternehmer die Erweiterung der bisherigen dualen Ausbildung um eine dritte Säule. Neben der praktischen und der theoretischen Ausbildung muss es für Flüchtlinge eine sprachliche Ausbildung als dritte Komponente geben.“ Die Ausbildungszeit könne sich dadurch um ein Jahr verlängern.

„Den meisten Flüchtlingen fehlt es nicht an der nötigen Motivation zu arbeiten, sondern neben den nötigen Qualifikationen vor allem an der sprachlichen Kompetenz“, so Bollhagen weiter. „Mit einer trialen Ausbildung bieten die Unternehmen dem Auszubildenden beides: Neben umgangssprachlichen Begriffen lernt er wichtige Fachbegriffe, die für sein berufliches Fortkommen wichtig sind.“ Diese Sprachschulbildung könnte über einen Dienstleistungsvertrag zwischen dem Unternehmen und dem Staat mit 1.000 Euro pro Monat pro Migrant für die ersten beiden Ausbildungsjahre honoriert werden.“

Weitere Vorschläge des Verbandes zum Thema finden Sie im aktuellen Diskussionspapier.

Mit freundlichem Gruß,

Volker Schwennen
Referent Landespresse Bremen
Vorstand DIE FAMILIENUNTERNEHMER

DIE FAMILIENUNTERNEHMER folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.