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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Kleinere und mittlere Betriebe müssen aufpassen, dass sie im DSGVO-Bürokratie-Sumpf nicht untergehen

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Die Bremische Wirtschaft trägt einseitig die Kosten eines neuen Feiertags

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Große Koalition muss Wünsche von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ernst nehmen

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24.06.2016: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

Mehr Engagement für eine nachhaltige Entwicklung der Bremer City



DIE FAMILIENUNTERNEHMER
Der Landesvorsitzende
BREMEN

Pressemitteilung

Bremen, 24.06.2016

Mehr Engagement für eine nachhaltige Entwicklung der Bremer City

„Wir erwarten von unserer Landesregierung mehr Engagement bei der attraktiven Entwicklung und Gestaltung der Bremer Innenstadt“, fordert Peter Bollhagen, Landesvorsitzender DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Die Innenstadt muss für alle attraktiv sein und daher dringend aufgewertet werden! Schnellschüsse aber können nicht das Mittel sein. Vielmehr geht es um eine langfristige Strategie zur Innenstadtentwicklung, die mit Engagement und Herz vorangetrieben wird. Hier müssen Politik und Wirtschaft zusammenarbeiten, muss Politik auf private Unternehmer direkt zugehen und Akquise betreiben, wie es am Domshof passiert ist: Ein privater Investor setzt eine gute Idee um und holt sich Manufactum ins Boot.“

Bollhagen setzt sich für eine positive, frische und nachhaltige Belebung des Domshofs ein und tritt für eine einheitliche Gestaltung des Wochenmarktes in Verbindung mit längeren Marktzeiten bis in die Abendstunden ein. Auch der Bunker unter dem Domshof solle geöffnet werden: Für Events, für ungewöhnliche In- und Outdoor-Konzepte und zur Stärkung von Markenshops bietet dieser spannende Raum viele kreative Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, so Bollhagen: „Es sollte an die Banken appelliert werden, ihre Gebäude in den Eingangsbereichen für den Handel zu öffnen, ebenso das Erdgeschoss des Landgerichts an der Domsheide.“

Die Domsheide ist ein wichtiger Knotenpunkt und bedarf ebenfalls guter Überlegungen für die weitere Entwicklung, insbesondere in Bezug auf attraktivere Verbindungswege zwischen Innenstadt und dem Viertel, meint Bollhagen und ist gleichzeitige für eine Aufwertung der Sandstraße/Buchtstraße. „Es gibt viel zu tun, der Schandfleck in der Kleinen Hundestraße unter dem Kaufhof muss verschwinden und der Platz „Auf der Brake“ an der Disco-Meile ebenso. Gedanken sollte sich auch über den Bereich des Telekom-Geländes Ölmühlenstraße/Corssengang gemacht werden.

Bollhagen spricht sich dafür aus, dass es Prüfungen dafür geben sollte, ob eine Verlagerung der Straßenbahn aus der Obernstraße in die Martinistraße nicht die Innenstadt weiter stärken könnte um in der Haupteinkaufsstraße Bremens Platz zu machen für mehr lebendige Gastronomie und Handelskonzepte. Außerdem sollte über eine Untertunnelung der Martinistraße gedacht werden. Und Last but not least sollten die Chancen und Möglichkeiten diskutiert werden, gegebenenfalls das Parkhaus Mitte geschlossen und ein neues unter dem Wall errichtet werden.

„Um Ziele zu erreichen braucht es Visionen für die Stadt“, so Bollhagen: „So sollte die Entwicklung des Hulsberg-Quartiers langsam mal Fortschritte machen und nicht weiter mit Lasten tot geplant werden. Die Chance, die positive Gestaltung der Humboldtstraße fortzusetzen, sollte schnellstens genutzt werden.“

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Peter Bollhagen, Landesvorsitzender DIE FAMILIENUNTERNEHMER,
0176 111 77 555, peter@bollhagen.de

Mit freundlichem Gruß

Volker Schwennen
Vorstand // Referent Landes- und Regionalpresse
DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer – ASU) folgen als politische Interessenvertretung der Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die rund 5.000 Mitgliedsunternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von ca. 300 Mrd. Euro (Vgl. BIP Deutschland: rund 2.400 Mrd. Euro). Über 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind eigentümergeführte Familienunternehmen.