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09.02.2017: DIE JUNGEN UNTERNEHMER

DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind entrüstet über die Ergebnisse der Planungskonferent "Bildung und Kinder"



DIE FAMILIENUNTERNEHMER
Der Landesvorsitzende
BREMEN

Pressemitteilung

Bremen, 29.02.2017

DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind entrüstet über die Ergebnisse der Planungskonferent "Bildung und Kinder"

Hankiewicz-Brandes: "Zielversorgungsquote von 50 Prozent über alle Stadtteile hinweg ist unsinnig."

Die vorgestellte Sachlage auf der Planungskonferenz „Bildung und Kinder“ (am 7.2.17) sorgte nicht nur bei der FDP Fraktion für eine Entrüstung, sondern auch bei Nina Hankiewicz-Brandes, Vorstandsmitglied des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER:

„Die vom Senat beschlossene Zielversorgungsquote von 50 Prozent über alle Stadtteile hinweg ist unsinnig. 100 Prozent der Kinder über 1 Jahr haben einen Rechtsanspruch auf Betreuung. Die Versorgungsquoten und Betreuungsstunden müssen an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden, gleiches gilt für die Betreuungszeiten. Die mangelnde Flexibilität der Kinderbetreuung ist katastrophal für die Eltern und es ist ein sofortiges Umdenken seitens der Behörde erforderlich!“

Hankiewicz-Brandes weiter: „Soziales plant langfristig mit dem Standort Berckstraße, obwohl dieser laut Immobilien Bremen abgerissen werden müsse. Wie kann es zu so krassen Fehlabstimmungen zwischen den Behörden kommen?“

Zum Sommer sollen Hunderte von Fachkräften von KiTa Bremen (allein Bedarf von 200 Fachkräften) und anderen freien Trägern eingestellt werden: „Aber wo werden diese Fachkräfte herkommen? DIE JUNGEN UNTERNEHMER in Bremen fordern konkrete Maßnahmen zur Akquirierung und Weiterbildung von pädagogischem Personal.“

Außerdem sei es unzeitgemäß, dass es noch immer keine internetbasierte Lösung zur zentralen Anmeldung bzw. Vergabe von Kinderbetreuungsplätzen gebe: „Die Aussage der Behörde, die Entwicklung einer Software zur zentralen Anmeldung eventuell dieses Jahr auszuschreiben, sowie im kommenden Jahr eine Studie zur Bedarfssituation der Kinderbetreuung in Auftrag zu geben zeigt die ohnmächtige Langsamkeit, mit der seitens der Behörde agiert wird.“

Die JUNGEN UNTERNEHMER und die FDP-Fraktion halten unkonventionelles Denken und sofortiges Handeln für absolut notwendig. „Wir schlagen vor, auf bestehende Softwarelösungen anderer Städte zurückzugreifen, wie es sie beispielsweise in Freiburg und Karlsruhe bereits seit 2014 gibt. Alternativ bzw. zur Anpassung der Software an Bremens Bedürfnisse wäre auch eine Projektarbeit mit Studenten der Universität Bremen oder der Jacobs University denkbar.“

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Nina Hankiewicz-Brandes, Vorstandsmitglied DIE JUNGEN UNTERNEHMER
hankiewicz@crolldenecke.com, Telefon: 0421 - 43674911

Mit freundlichem Gruß

Volker Schwennen
Vorstand // Referent Landes- und Regionalpresse
DIE FAMILIENUNTERNEHMER


DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer – ASU) folgen als politische Interessenvertretung der Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die rund 5.000 Mitgliedsunternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von ca. 300 Mrd. Euro (Vgl. BIP Deutschland: rund 2.400 Mrd. Euro). Über 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind eigentümergeführte Familienunternehmen.