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18.04.2017: DIE FAMILIENUNTERNEHMER

Bollhagen fordert ein Ende von Tabuthemen



DIE FAMILIENUNTERNEHMER
Der Landesvorsitzende
BREMEN

Pressemitteilung

Bremen, 06.04.2017

Bollhagen fordert ein Ende von Tabuthemen: Auch Kleingartengebiete sollten endlich geprüft und gegebenenfalls als Gewerbegebiete ausgewiesen werden.

Es mag gut sein, wenn sich der Bürgermeister und Präsident des Senats der Sache im Europahafen annimmt, um seine Senatorenkollegen aus dem Ressort Wirtschaft und Häfen als auch dem Ressort Bau und Umwelt mit ihren unterschiedlichen Interessen aus der Schusslinie zu nehmen, meint Peter Bollhagen, Landesvorsitzender desWirtschaftsverbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Eine Richtlinienkompetenz ist notwendig, wenn es um nachhaltige Entscheidungen geht. Wenn diese Aufgabe der Bürgermeister übernimmt, dann sollte er sich auch der Gesamtentwicklung von Gewerbeflächen in Bremen annehmen.“

Vorschläge und Ideen gebe es viel, meint Bollhagen: „doch diskutiert oder auf die Tagesordnung gehoben werden diese nicht. Auch wir Familienunternehmer fordern seit sehr langer Zeit, verschiedene Themen zu enttabuisieren und die offene Diskussion zuzulassen. Es geht nicht um Anträge, welche eingebracht werden sollen, um diese dann bearbeiten (und ablehnen) zu können. Es geht um die offene Diskussion im Vorfeld.“

Kein Tabuthema dürfen daher die Kleingartengebiete mehr sein, so Bollhagen: „Wir fordern konkret, die Kleingartengebiete am Technologiepark, in der Bayernstraße und am Flughafen zu prüfen und zu kleinteiligen Gewerbegebieten umzuwandeln. Doch diese Gebiete scheinen dem Senat zu heiß zu sein. Dabei ist die Ausweisung neuer Gewerbegebiete und auch kleinteiliger Gewerbefächen lebenswichtig für den Wirtschaftsstandort Bremen, um die Nachfrage in den kommenden Jahren sicher zu stellen und auch kurzfristig auf aktuelle Chancen reagieren zu können. Eine Erweiterung der Flächen Hansalinie gehört ebenso dazu."

Bollhagen weiter: „Gerade das spannende Areal rund um den Bahnhof und die Flächen der Deutschen Bundesbahn sind sehr attraktiv für Gewerbeansiedlungen. Hier müssen ebenfalls konstruktive Vorschläge her, was mit diesen Flächen geschehen soll. Wir fordern Senat un Opposition auf, hier gleichermaßen konstruktive Vorschläge zu machen.“

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Peter Bollhagen, 0176 111 77 555

Mit freundlichem Gruß

Volker Schwennen
Vorstand // Referent Landes- und Regionalpresse
DIE FAMILIENUNTERNEHMER


DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer – ASU) folgen als politische Interessenvertretung der Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die rund 5.000 Mitgliedsunternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von ca. 300 Mrd. Euro (Vgl. BIP Deutschland: rund 2.400 Mrd. Euro). Über 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind eigentümergeführte Familienunternehmen.