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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Die Bremische Wirtschaft trägt einseitig die Kosten eines neuen Feiertags

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21.06.2017: DIE FAMILIENUNTERNEHMER

Der Bremer Senat erhöht Steuer! Das ist kurzsichtig!



DIE FAMILIENUNTERNEHMER
DIE JUNGEN UNTERNEHMER
Regionalvorstände

PRESSEINFORMATION
Bremen, 21.06.2017

Der Bremer Senat erhöht Steuer! Das ist kurzsichtig!

„Gerade werden 180 Millionen Euro mehr für den Klinikneubau ausgegeben und am Stern, dem Geldversenkungsprojekt der Stadt, mal wieder viel Geld in einen Umbau versenkt. Und nun will der Bremer Senat die Gewerbesteuer erhöhen, welche die Bremer Wirtschaft erneut trifft“, sagt Peter Bollhagen, Landesvorsitzender des Wirtschaftsverbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Und dabei sind es gerade die vielen Familienunternehmen, Dienstleister und Handwerksbetriebe, die das Geld erwirtschaften, welche erst den Wohlstand für die Bremerinnen und Bremer ermöglichen, die Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze schaffen, die bisher immer wieder Standorttreue beweisen und sich für die Kultur und soziale Belange engagieren.“

Bollhagen weiter: „Die wirtschaftsfeindliche Haltung der Bremer Politik zeigt wieder sein Gesicht. Diese Haltung wird kurz oder lang Unternehmen abschrecken, sich in Bremen zu engagieren, hier zu investieren. Und es könnte dazu führen, dass Unternehmen abwandern, was dazu führen würde, dass Arbeits- und Ausbildungsplätze vernichtet und wirtschaftlicher Wachstum Bremens verhindert wird.“

Weiter meint Bollhagen: „Der Bremer Senat sollte alles dazu tun, Unternehmen nach Bremen zu holen und Unternehmen in Bremen zu halten – nicht nur die Unternehmen, deren Zentralen im Ausland sind, sondern gerade unsere traditionellen Unternehmer, die sich zu Bremen bekennen. Existenzgründungen müssen gefördert nicht verhindert werden.“

„Es wäre fatal, wenn nun Bremer Unternehmen ins niedersächsische Umland abwandern – Hamburg für Bremens Steuerniveau ist keine Messlatte für unser Land Bremen.“ Ein wichtiges und wachsendes Standbein ist der Bremer Tourismus. „Neben der Gewerbesteuererhöhung wird auch noch die Bettensteuer erhöht, womit die Beherbergungsunternehmen doppelt belastet werden und e schwerer haben, weiter in ihre Betriebe zu investieren. Der Tourismus wird nicht gerade ernst genommen, was auch die Entscheidungslosigkeit für einen neuen ZOB zeigt“, so Bollhagen.

Bollhagen: „Kurzum: Der Bremer Senat betreibt eine kurzsichtige Deklarationspolitik! Geld muss durch Umschichtung, Einsparung und Privatisierung für die durchaus notwenigen Ausgaben gefunden werden.“

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Peter Bollhagen, 0176 111 77 555

Mit freundlichem Gruß

Volker Schwennen
Vorstand // Referent Landes- und Regionalpresse
DIE FAMILIENUNTERNEHMER


DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer) folgen als politische Interessenvertretung der Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die rund 5.000 Mitgliedsunternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von ca. 300 Mrd. Euro (Vgl. BIP Deutschland: rund 2.400 Mrd. Euro). Über 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind eigentümergeführte Familienunternehmen.