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09.08.2017: DIE FAMILIENUNTERNEHMER

Gastbeitrag von Prof. Mönnich im WESER KURIER vom 9.8.2017



DIE FAMILIENUNTERNEHMER
DIE JUNGEN UNTERNEHMER
Regionalvorstände

PRESSEINFORMATION
Bremen, 09.08.2017

Zum Gastbeitrag von Erich Mönnich im WESER KURIER vom 9.8.2017
bemerkt Franca Reitzenstein, Regionalvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER:

Der Bremer Professor für Volkswirtschaft der Hochschule Bremen Erich Mönnich hat sich in seinem Gastbeitrag im WESER-KURIER diskreditiert – und müsste es eigentlich besser wissen. Indem er behauptet, dass angeblich nichts davon bekannt sei, dass sich der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER gegen Steuerhinterziehung stelle, was natürlich definitiv falsch ist, baut er eine Argumentationskette auf, welche nicht nur platt, sondern gesellschaftlich auch gefährlich ist, da er sich dem Prinzip der „Sippenhaft“ bedient.

Vier Familienunternehmen führt er an, die sich durch sog. Cum-Cum-Geschäfte bereichert haben und baut eine Argumentation auf, welche den Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER als parteiunabhängige Interessenvertretung von über 160.000 (!) Familienunternehmen in Deutschland sogar als „asozial“ darstellt. Ganz bewusst versucht Mönnich in seinem Beitrag, Familienunternehmer als asozial hinzustellen, als solche, die sich nicht in die Gesellschaft integrieren und diese sogar schädigen.

Familienunternehmen bilden das Rückgrat des Wohlstands unserer Gesellschaft, sind Standorttreu, schaffen Ausbildungsplätze und engagieren sich im kulturellen und sozialen Bereichen überdurchschnittlich. Durch seine Argumentation nimmt er Familienunternehmer in Sippenhaft: Familienunternehmer = Steuerhinterzieher = Asoziale. Nach dieser Logik müsste auch jede Gewerkschaft, wohl jede gesellschaftliche Gruppe asozial sein.

Das eigentliche Problem aber spricht er nicht an: Dass unser Steuerrecht so komplex und widersprüchlich in sich ist, dringend vereinfacht und Schlupflöcher geschlossen werden müssten, damit Steuerzahler aus Unwissenheit nicht kriminalisiert werden können.

Mit seinem Beitrag schädigt er ganz bewusst nicht nur dem Ansehen der Familienunternehmen, sondern auch der Hochschule Bremen als seinem Arbeitgeber.


Mit freundlichem Gruß

Volker Schwennen
Vorstand // Referent Landes- und Regionalpresse
DIE FAMILIENUNTERNEHMER


DIE FAMILIENUNTERNEHMER (ehemals Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer) folgen als politische Interessenvertretung der Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die rund 5.000 Mitgliedsunternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von ca. 300 Mrd. Euro (Vgl. BIP Deutschland: rund 2.400 Mrd. Euro). Über 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind eigentümergeführte Familienunternehmen.