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Mai

DIE FAMILIENUNTERNEHMER ILandesvorsitzender Peter Bollhagen: Kleinere und mittlere Betriebe müssen aufpassen, dass sie im DSGVO-Bürokratie-Sumpf nicht untergehen

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Apr

DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Die Bremische Wirtschaft trägt einseitig die Kosten eines neuen Feiertags

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Große Koalition muss Wünsche von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ernst nehmen

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04.12.2008: ASU schreibt an Böhrnsen und Linnert

Bollhagen fordert entscheidende Initiative Bremens bei der Erbschaftssteuerreform im Bundesrat Bevor am 12. Dezember durch eine Entscheidung im Bundesrat endgültig der Vorhang für die Erbschaftssteuerreform fällt, appellierte Peter Bollhagen, Vorsitzender des Bremer Regionalkreises von „Die Familienunternehmer –ASU“, erneut an den Präsidenten des Senats Jens Böhrnsen und an Bürgermeisterin und Finanzsenatorin Karoline Linnert, sich für Änderungen einzusetzen. Insbesondere wies Bollhagen auf die Punkte Verschonungsregeln, steuerliche Doppelbelastung sowie Ertragssteuer als auch das Verwaltungsvermögen hin. Die Verschonungsregel beschrieb Bollhagen als „Placebo-Gesetz“: „Eine Möglichkeit, die so gut wie niemand nutzen kann, sollte nicht Gesetz werden, weil sich sonst immer weniger Bürger ernst genommen fühlen.“ In Bezug auf die enormen steuerlichen Doppelbelastungen für Erben hofft Bollhagen, diesen Teil der Gesetzgebung am Besten ganz fallen zu lassen. Wenn dies nicht möglich sei, sollten zumindest die „schlimmsten Exzesse der Doppelbelastung mit mehr Nachdruck“ gemildert werden. Den Teil der Reform, der sich mit dem „Verwaltungsvermögen“ beschäftigt, kritisierte Bollhagen als „realitätsfern“ und glaubt daran, dass Bremen diese Regelung nicht mitmachen und sich für eine deutlich niedrigere Anteilsgrenze einsetzen sollte. Den Originaltext des Briefes haben wir Ihnen zur Dokumentation beigefügt.

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ASU schreibt an Böhrnsen u. Linnert - Erbschaftssteuerreform.pdf