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DIE FAMILIENUNTERNEHMER ILandesvorsitzender Peter Bollhagen: Kleinere und mittlere Betriebe müssen aufpassen, dass sie im DSGVO-Bürokratie-Sumpf nicht untergehen

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Die Bremische Wirtschaft trägt einseitig die Kosten eines neuen Feiertags

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Große Koalition muss Wünsche von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ernst nehmen

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09.03.2010: Bollhagen zu Gewerbesteuer und Hansalinie

Presseinformation Alle Optionen für die Zukunft sichern - und die Entwicklung nicht aus dem Auge verlieren! "Die Familienunternehmer-ASU" begrüßen die Anstrengungen des Senats, die Bremeischen Finanzen zu verbessern. Erforderlich ist dafür eine konsequente Sparpolitik, eine Reform der Verwaltung und Bemühungen zur Steigerung der Einnahmen. Zu dem Vorhaben der Bremischen Landesregierung, die Gewerbesteuer zu erhöhen, warnt Peter Bollhagen, Vorsitzender von "Die Familienunternehmer -ASU", vor einer möglichen negativen Außenwirkung. Zwar sei es aufgrund der desaströsen Haushaltslage notwendig, die Einnahmen zu steigern und alle gesellschaftlichen Gruppen mit ins Boot zu nehmen. Doch gehe es mehr denn je darum, alle Kräfte zu bündeln, damit sich mehr Gewerbe ansiedeln könne! "Es ist immer sinnvoller, Wirtschaftsunternehmen und neue Arbeitsplätze nach Bremen zu holen und sie nicht auch noch wegen einer höheren Gewerbesteuer abzuschrecken". In diesem Zusammenhang wies Bollhagen auch darauf hin, dass Bremen mehr tun müsse, um Existenzgründungen zu fördern und diese sinnvoll zu begleiten. Bremen stehe, was die Zahl der Neugründungen angehe, nach wie vor sehr schlecht da. In Bezug auf die Beschlüsse zum Gewerbegebiet "Hansalinie" meinte Bolhagen: "Es mag momentan richtig sein, die Entwicklung eines der spannendsten Bremischen Gewerbegebiete zu verlangsamen, doch darf hierdurch das Gebiet und somit die Bremische Wirtschaft nicht geschwächt werden". Bollhagen appelliert daher an die Politik: "Bremen muss alle Optionen für die Zukunft sichern und darf die wirtschaftliche Entwicklung nicht aus dem Auge verlieren!" Für Rückfragen steht Ihnen Peter Bollhagen gerne zur Verfügung. Mobil: 0172 -- 422 92 92

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100309_gewerbesteuer_hanslinie.pdf