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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Kleinere und mittlere Betriebe müssen aufpassen, dass sie im DSGVO-Bürokratie-Sumpf nicht untergehen

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Die Bremische Wirtschaft trägt einseitig die Kosten eines neuen Feiertags

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Große Koalition muss Wünsche von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ernst nehmen

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12.07.2012: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

Familienunternehmer zum Beschluss der Bremischen Bürgerschaft
Mindestlohn wird in Bremen Arbeitsplätze vernichten!


Der Landesvorsitzende Peter Bollhagen:

Mindestlohn wird in Bremen Arbeitsplätze vernichten!

Bremen, 12.07.2012. „Der Mindestlohn von 8,50 Euro/Stunde wird Arbeitsplätze vernichten. Gerade Langzeitarbeitslose oder geringqualifizierte Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund, die in Bremen schwer in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind, werden das Nachsehen haben“, so Peter Bollhagen, Landesvorsitzender Bremen von DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU.

Die Höhe des Mindestlohns führt nach Ansicht des Verbandes dazu, dass ein großer Teil von Arbeitsplätzen wegfällt. Unternehmer würden demnach weniger Investitionen tätigen und Personal einstellen. Negative Beschäftigungseffekte wie erhöhte Arbeitslosigkeit, Mehrausgaben bei Arbeitslosengeld I und II sowie zusätzliche Belastungen der Rentenkasse seien die Folge. Gerade das Beispiel Frankreich zeige, wie ein hoher Mindestlohn gerade die Jugendarbeitslosigkeit in die Höhe treibt.

„Die Bremische Bürgerschaft verknüpft die Vergabe- mit der Sozialpolitik, die Tarifautonomie verliert damit an Bedeutung“, so Bollhagen weiter. Grundsätzlich ist es nach Ansicht des Verbandes der Familienunternehmer wichtig, dass sich Löhne am Markt bilden können und die Lohnfindung in den Händen der Tarifpartner bleibt.

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Peter Bollhagen, Landesvorsitzender DIE FAMILIENUNTERNEHMER-ASU, Bremen
Tel. 0176 111 77 555