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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Kleinere und mittlere Betriebe müssen aufpassen, dass sie im DSGVO-Bürokratie-Sumpf nicht untergehen

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Die Bremische Wirtschaft trägt einseitig die Kosten eines neuen Feiertags

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Große Koalition muss Wünsche von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ernst nehmen

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04.09.2012: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

Senator Lohse vergisst die Wirtschaft!?


Der Landesvorsitzende Peter Bollhagen: Senator Lohse vergisst die Wirtschaft!?

Bremen. 04.09.2012. Es ist schon erstaunlich, wie sich Senator Lohse im Weser Kurier-Interview vom 02.09.12 windet und am Ende nichts deutlich ausspricht. Zwar träume Lohse nicht von einer „autofreien Stadt“, aber von einer „nachhaltigen Mobilität, bei der das Auto weniger dominant ist“.
Das sei sicher ein lobenswertes Anliegen, doch darf bei all diesen Überlegungen der Wirtschaftsverkehr nicht außer acht gelassen werden, meint Peter Bollhagen, Bremer Landesvorsitzender von DIE FAMILIENUNTERNEHMER-ASU.

Anliegerinteressen und Wirtschaftsverkehr müssen fair ausgeglichen, ebenso Hauptverkehrsstraßen gestärkt werden. Der Liefer- und Handwerkerverkehr zum Endverbraucher muss gesichert werden, das gleiche gilt für Dienstleister, Entsorger etc. Dafür müssen auch mehr sog. Handwerkergenehmigungen ermöglicht werden.

Die Erreichbarkeit von Gewerbegebieten muss genauso, wie die von Veranstaltungszentren für Kunden und Besucher sichergestellt werden. Daher sollte der Verkehrsfluss durch ein leistungsfähiges Vorrangnetz für den Gewerbeverkehr optimiert werden. Dies schließt auch verbesserte Rahmenbedingungen für den Schwertransporte ein. Es dürfe keine Entschleunigung der Haupttangenten geben – ganz im Gegenteil, so Bollhagen: „Unser Ziel ist Wachstum und daran hängt auch die Beschäftigung von Arbeitnehmern. Eine vernünftige Relation der Verkehrsstruktur zugunsten des Wirtschaftsverkehrs muss daher erreicht werden. Dann kann auch über die Optimierung von Rad- und Fußwegen, als auch Ampeln nachgedacht werden – manche Anforderungen würden sich dann schon zwangsläufig ergeben.“

Es gehe auch nicht um einen grünen Verkehrssenator oder um die Gunst möglicher Wähler, sondern um überlebenswichtige Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in Bremen. Runde Tische sind gut, eine klare Positionierung ist wichtiger!

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Peter Bollhagen, Landesvorsitzender DIE FAMILIENUNTERNEHMER-ASU, Bremen
Tel. 0176 111 77 555