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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Die Bremische Wirtschaft trägt einseitig die Kosten eines neuen Feiertags

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17.09.2012: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

Lang-LKWs sind ökologischer und ökonomischer. Daher meinen die Familienunternehmer: „Nachdenken ist gut – Handeln ist besser!“


Der Landesvorsitzende Peter Bollhagen:
Lang-LKWs sind ökologischer und ökonomischer. Daher meinen die Familienunternehmer: „Nachdenken ist gut – Handeln ist besser!“

Bremen. 17.09.2012. „Die Weigerung des Bremer Senats, Testversuche mit Lang-LKWs in Bremen zu genehmigen, war schon nicht nachvollziehbar. Daher freut es uns, dass langsam die Vernunft einkehrt und der Senat jetzt nochmal über dieses Thema nachdenken möchte. Wir hoffen, dass auch gehandelt wird und Testfahrten zugelassen werden!“, so Peter Bollhagen, Bremer Landesvorsitzender von DIE FAMILIENUNTERNEHMER-ASU.

Bislang wurde die Länge der neuen LKWs kritisiert, die Unzumutbarkeit für Autofahrer, diese zu überholen, fehlende Parkplätze auf den Rastplätzen, negative Auswirkungen für den Schienengüterverkehr oder die 'zu schnelle Genehmigung des zuständigen Bundesministeriums'. „Diese abenteuerlichen Behauptungen entbehren jeder Grundlage: Auch heute können LKW-Kolonnen auf den Autobahnen überholt werden, Parkplätze sind genügend vorhanden, was jeder Autofahrer auf Raststätten selbst überprüfen kann und die Bahn kommt schon heute der rasanten Entwicklung des Güterverkehrs nicht mehr hinterher. Politische Eitelkeiten und ideologische Gründe kann sich einer der wichtigsten deutschen Logistik- und Wirtschaftsstandorte wie Bremen einfach nicht leisten!“, so Bollhagen.

Seit 2006/2007 gibt es bereits Lang-LKWs der Firma Hellmann, die in Niedersachsen erfolgreiche Feldversuche unternommen hat. Stadtbusse in Hamburg haben bereits eine Länge von ebenfalls 25 Metern! Nun wird sogar bekannt, dass der Spritverbrauch noch weiter reduziert werden konnte, als bisher von den Befürwortern prognostiziert. Die Spedition Ansorge startete einen Feldversuch mit 74 Transporten und konnte über 7.700 Kilogramm CO2 einsparen, was einer Reduktion vom 33 Prozent im Vergleich zu den sonst nötig gewordenen Transporten mit konventionellen Lkw entspricht. „Weniger Lärm, weniger Energieaufwand, weniger Fahrten - Es gibt mehr ökologische und ökonomische Vorteile als Nachteile – daher sollte jetzt auch gehandelt werden!“

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Peter Bollhagen, Landesvorsitzender DIE FAMILIENUNTERNEHMER-ASU, Bremen
Tel. 0176 111 77 555