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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Kleinere und mittlere Betriebe müssen aufpassen, dass sie im DSGVO-Bürokratie-Sumpf nicht untergehen

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Die Bremische Wirtschaft trägt einseitig die Kosten eines neuen Feiertags

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Große Koalition muss Wünsche von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ernst nehmen

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10.01.2013: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

Bollhagen: Umzug des GENO-Bürokratiemonsters lehnen wir ab!

Der Landesvorsitzende Peter Bollhagen:
Umzug des GENO-Bürokratiemonsters lehnen wir ab!

Bremen. 10.01.2013. Eine erneute Geldausgabe für Renovierung und Umzug der kommunalen Krankenhaus-Dachgesellschaft Gesundheit Nord (GENO) können wir zum jetzigen Zeitpunkt nur entschieden ablehnen, betont der Landesvorsitzende Peter Bollhagen: Schon vor vier Jahren wurde für einen Umzug in den Bremer Osten viel Geld ausgegeben, doch erfolgreich war er nicht.

Bevor nun Ressourcen von Mensch und Kapital erneut für einen Umzug gebunden werden, sollte mehr Energie für ein tragfähiges Gesamtkonzept der GENO verwendet werden - Ein solches fehlt noch immer! Insbesondere an den neuen Gesundheitssenator geht daher die Aufforderung, sich mit diesem Bürokratiemonster schnellstens zu beschäftigen und sich nicht vor vollendete Tatsachen stellen zu lassen. Schon der 3,5 Millionen Kredit seitens des Landes Bremens an das medizinische Versorgungszentrum (MVZ) im Dezember zur Abwendung einer wahrscheinlich fälligen Insolvenz zeige doch, dass hier einiges nicht stimme. Unabhängige Wirtschaftsprüfer empfahlen zuvor schon eine Privatisierung und die Belegschaft sorgt sich seit langem um ihre Arbeitsplätze, da sie auch das durchschlagende Konzept für einen möglichen Erfolg des Unternehmens vermissen. Das Millionen-Defizit der staatlichen Krankenhäuser des Klinikverbunds, eine schlechte Zukunftsprognose und nicht zuletzt das Missmanagement nach dem Klinik-Skandal, das Misstrauen von Patienten und die zurückgehenden Belegungszahlen zeigten zudem, dass nur noch eine Privatisierung der einzige Weg aus dieser Misere sein könne, so Bollhagen.

Die Familienunternehmer fordern daher erneut, dass der Bremer Senat endlich bereit ist, Gespräche aufzunehmen, um über eine völlige Umstellung des Krankenhaussystems nachzudenken. Auch marktwirtschaftliche Aspekte sollten endlich eine Rolle spielen – dadurch wird es nicht zu einer Unterversorgung der Bevölkerung kommen.

„Der Staat ist nun einmal kein guter Unternehmer. Das ständige suchen neuer Gründe für die sich aufhäufenden Verluste, das Missmanagement sind doch Belege dafür. Ansonsten müssen wir weiterhin gegen einen ständig größer werdenden Risiko-Moloch für die Staatsfinanzen kämpfen – zulasten einer guten Versorgung der Bürger in Bremen!“, so Bollhagen: „Beispiele in vielen anderen Städten zeigen, dass eine Privatisierung von Krankenhäusern erfolgreich möglich ist. Auch hier in Bremen haben wir mit den Krankenhäusern in freier Trägerschaft (DIAKO, Rote Kreuz, St. Joseph-Stift etc.) beste Erfahrungen gemacht.“

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Peter Bollhagen,
Landesvorsitzender DIE FAMILIENUNTERNEHMER-ASU, Bremen,
Tel. 0176 - 111 77 555