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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Kleinere und mittlere Betriebe müssen aufpassen, dass sie im DSGVO-Bürokratie-Sumpf nicht untergehen

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Die Bremische Wirtschaft trägt einseitig die Kosten eines neuen Feiertags

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Große Koalition muss Wünsche von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ernst nehmen

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21.02.2013: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

Mindestlohn wird in Bremen Arbeitsplätze vernichten!

Der Bremer Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU, Peter Bollhagen, kritisiert neue Vorschläge zur Einführung des politischen Mindestlohns

Der Bremer Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU, Peter Bollhagen, kritisiert neue Vorschläge zur Einführung des politischen Mindestlohns.

Bremen, 21.02.2013. „Der politische Mindestlohn wird Arbeitsplätze vernichten. Gerade Langzeitarbeitslose, Schulabbrecher oder geringqualifizierte Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund, die in Bremen schwer in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind, werden das Nachsehen haben und gleich zu Hartz-IV durchgereicht!“, so Peter Bollhagen, Landesvorsitzender Bremen von DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU: "Der Mindestlohn stellt eine Verhöhnung der Tarifautonomie dar und führt dazu, dass ein großer Teil von Arbeitsplätzen wegfallen wird. Unternehmer würden demnach weniger Investitionen tätigen und weniger Personal einstellen. Negative Beschäftigungseffekte wie erhöhte Arbeitslosigkeit, Mehrausgaben bei Arbeitslosengeld I und II sowie zusätzliche Belastungen der Rentenkasse sind die Folge. Gerade das Beispiel Frankreich zeige, wie ein hoher Mindestlohn gerade die Jugendarbeitslosigkeit in die Höhe treibt."

Grundsätzlich sei es nach Ansicht des Verbandes der Familienunternehmer wichtig, dass sich Löhne am Markt bilden können und die Lohnfindung in den Händen der Tarifpartner bleibe.

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Peter Bollhagen,
Landesvorsitzender DIE FAMILIENUNTERNEHMER-ASU, Bremen
Tel. 0176 111 77 555