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19.06.2013: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

Die Familienunternehmer zur Senatsentscheidung
über Millionen-Segen für die GENO
Sag`s mit Goethe: "Bedenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten."

Der Bremer Landesvorsitzende von DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU, Peter Bollhagen

Ich werde dafür sorgen, dass ich bis 2017 ein sicheres wirtschaftliches Fundament lege und zukunftsfähig werde, sagt die GENO und schreibt dies in ein nettes Konzept und nennt es schlicht Zukunftsplan.

"Denn was man schwarz auf weiß besitzt, // Kann man getrost nach Hause tragen."

Das Zuhause der Geno ist unser Senat. Und siehe da:

"Allein der Vortrag macht des Redners Glück."

Das Glück kommt in Millionenbeträgen dahergeflogen. Der Senat gibt 200 Millionen unter der Bedingung, dass es schon laufen werde - in fünf Jahren. Also etwas laufen werde, was die ganzen letzten Jahre nicht gelaufen ist. Doch:

"Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind"

Der aufgeklärte Bürger aber wünscht sich eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema der Dachgesellschaft und seiner vier eigenständigen Kliniken, über die städtische Trägerschaft. Über die Möglichkeit der Privatisierung aber schweigt der Senat, auch wenn Gesundheitssenator Schulte-Sasse vorsorglich sagt, dass eine städtische Trägerschaft 'nicht in Stein gemeißelt' sei.

"Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube."

Der Senat übernimmt nun Schulden von 110 Millionen Euro für den Krankenhausneubau, um die Geno um 35 Millionen für Zinsen und Tilgung zu entlasten. Dieses "eingesparte" Geld stopft man dann in die bisher aufgelaufenen Mehrkosten des Neubaus. Ende kaum in Sicht.
Und dann kommt noch der riesige Investitionsstau am Klinikum Ost.
So warnen die Familienunternehmer:

"Bedenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten."

Für weitere sachdienliche Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Peter Bollhagen,
Landesvorsitzender DIE FAMILIENUNTERNEHMER-ASU, Bremen
Tel. 0176 111 77 555