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12.11.2014: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

Sozialsenatorin Anja Stahmann zu Gast beim Mittagstisch der Familienunternehmer | Zuwanderung als Chance begreifen!

Bremen. Vorstand und Mitglieder des Unternehmerverbandes DIE FAMILIENUNTERNEHMER sprachen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mittagstisch der Familienunternehmer“ mit der Bremer Senatorin Anja Stahmann unter anderem über die Situation von sozialen Einrichtungen, den KITA-Ausbau, die Auswirkungen des demografischen Wandels auf unsere Gesellschaft und die Zuwanderung und Aufnahme von Flüchtlingen in der Hansestadt.

Insbesondere begrüßten der Landesvorsitzende Peter Bollhagen und der Regionalkreisvorsitzender Dr. Volker Redder die sehr pragmatische Herangehensweise der Senatorin an ein schwieriges Ressort und die Kooperationsbereitschaft mit der Wirtschaft. „Wir reden mit allen – auch mit denen, mit denen wir bislang nichts zu tun hatten“, sagte Stahmann in Bezug auf ihre Haltung, eng mit der Wirtschaft und deren Verbänden zusammenzuarbeiten: „Die Wirtschaft ist für das Sozialressort ein geborener Kooperationspartner“, sagte Stahmann.

Zur aktuellen Flüchtlingsproblematik erklärt Peter Bollhagen: „Zuwanderung muss als gesellschaftliche Chance begriffen werden: Wir brauchen motivierte, engagierte und gut ausgebildete Menschen; diese nachhaltig in unserer gesellschaftliches System zu integrieren muss ein wichtigen Stellenwert unserer Politik sein. Und wir sollten positiv an Menschen herangehen, die vor desolaten und menschenverachtenden Verhältnissen ebenso flüchten wie diejenigen, die in Todesangst und Schrecken zwangsweise ihre Heimat verlassen mussten: Wir sollten sie mit offenen Armen empfangen, denn eine unbürokratische Willkommenskultur bietet Chancen, unseren Facharbeiter- und Lehrlingsmangel zu begrenzen.“

Dr. Volker Redder fordert ebenso eine positive Willkommenskultur: „Wir müssen die Residenzpflicht von Zuwanderern lockern und schnell eine Arbeitserlaubnis erteilen. Neben qualifiziertem Sprachunterricht sollten auch Praktika in Unternehmen ermöglicht werden. Je früher Zuwanderer zu Mitbürgern werden, desto besser für alle Seiten.“ Des Weiteren warnt Redder davor, Flüchtlinge zu kriminalisieren: „Nur weil einige zu kriminellen Handlungen neigen, darf die große Gruppe teils hochqualifizierter Menschen und ausbildungswilliger Jugendlicher mit den Rechtsbrechern nicht in einen Topf geworfen werden. Wir dürfen aber auch aus falschem Mitleid kein Auge zudrücken. Polizei und Justiz müssen auf kriminelle Machenschaften weniger Flüchtlinge genauso hart reagieren, wie sie es bei anderen Straftaten auch tun.“

Über eine Berücksichtigung in Ihrer aktuellen oder allgemeinen Berichterstattung über dieses Thema würden wir uns freuen, wenn Sie die Meinung der FAMILIENUNTERNEHMER mit berücksichtigen würden. DIE FAMILIENUNTERNEHMER repräsentieren das familiengeführte Unternehmertum und folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro. www.familienunternehmer.eu

Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Peter Bollhagen, Mobil 0176 - 111 77 555
Dr. Volker Redder, 0174 - 3298505