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DIE FAMILIENUNTERNEHMER ILandesvorsitzender Peter Bollhagen: Kleinere und mittlere Betriebe müssen aufpassen, dass sie im DSGVO-Bürokratie-Sumpf nicht untergehen

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Die Bremische Wirtschaft trägt einseitig die Kosten eines neuen Feiertags

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DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Große Koalition muss Wünsche von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ernst nehmen

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13.07.2015: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU ermahnen Politiker:

Mittelerhöhungder in eigener Sache ist das falsche Signal!

Zur geplanten Mittelerhöhung äußert sich Peter Bollhagen,
Landesvorsitzender DIE FAMILIENUNTERNEHMER:

"Wir Bremerinnen und Bremer müssen immer wieder Einschränkungen hinnehmen, denn die Verschuldung unseres Bundeslandes ist hoch – zu hoch! Dennoch beklagen wir – auch zurecht - einen enormen Investitionsstau bei der Modernisierung von Schulen oder der Infrastruktur, zu wenig Geld für die Bildung, zu wenig Geld für die Kultur, zu wenig Geld für die Armutsbekämpfung, zu wenig für Forschung und Wissenschaft, zu wenig für Investitionsprogramme zur Ankurbelung der Wirtschaft oder für Existenzgründer. Die Liste ist natürlich unvollständig. Doch wir müssen Prioritäten setzen, müssen sparsam sein. Wir können in unseren Unternehmen auch nicht einfach Mehreinnahmen planen, sondern müssen durch Effizienz, langfristige strategische Planung als auch Sparsamkeit mit den vorhandenen Mitteln auskommen.“

DIE FAMILIENUNTERNEHMER lehnen den Beschluss zur Steigerung der Fraktionsmittel ab!

Dazu Bollhagen: „Wir lehnen den Beschluss zur Steigerung der Fraktionsmittel von rund 9 Prozent entschieden ab. Nicht etwa, dass wir kein Verständnis für die Erhöhung der Bezüge von Abgeordneten bzw. der finanziellen Ausstattung der Fraktionen in der Bremischen Bürgerschaft hätten; doch als einer der ersten Beschlüsse in eigener Sache zu handeln ist verantwortungslos. Die Mittelerhöhung ist das falsche Signal zum Start der neuen Legislaturperiode. Sie trägt zur weiteren Parteiverdrossenheit bei und zur Abkehr von etablierten Parteien. Ist die schlechte Wahlbeteiligung schon so schnell wieder vergessen? Unsere Bremer Politiker tragen nicht nur Verantwortung sondern haben auch Vorbild zu sein. Aber so geht das nicht! Wir fordern von den Parteien, die Mittelerhöhung noch einmal zu überdenken und verantwortlich gegenüber denen zu handeln, die sie zu vertreten haben:
Uns als Bremerinnen und Bremer!"

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Peter Bollhagen, 0176 11177555, peter@bollhagen.de