News
18
Mai

DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Kleinere und mittlere Betriebe müssen aufpassen, dass sie im DSGVO-Bürokratie-Sumpf nicht untergehen

Presseinformation | mehr
19
Apr

DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Die Bremische Wirtschaft trägt einseitig die Kosten eines neuen Feiertags

Presseinformation | mehr
5
Apr

DIE FAMILIENUNTERNEHMER I Landesvorsitzender Peter Bollhagen: Große Koalition muss Wünsche von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ernst nehmen

Presseinformation | mehr
Termine
23
Mai

Weser-Stadionführung

Weser-Stadion Bremen / Franz-Böhmert-Straße 1 / 28205 Bremen | mehr
31
Mai

Unternehmergala 2018

mehr
12
Jun

Mittagstisch mit Senator Martin Günthner

Havanna Lounge, Börsenhof 5A/Am Dom 5 in 28195 Bremen | mehr
Unsere Partner

08.10.2015: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

Und immer wieder das Gleiche: Tempo 30 in Bremen



DIE FAMILIENUNTERNEHMER
Der Landesvorsitzende
BREMEN

Pressemitteilung

Bremen, 8.10.2015

Und immer wieder das Gleiche: Tempo 30 in Bremen ...

Es sei schon verwunderlich, wie viel Raum einem grünen Abgeordneten wie Ralph Saxe für seine Vision einer Fahrrad- und autofreien Stadt eingeräumt werde, meint Peter Bollhagen, Landesvorsitzender des Wirtschaftsverbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: „Natürlich sollten Straßen, die an Schulen vorbeiführen, besonders betrachtet werden – gerne auch mit streckenweiser Einführung von Tempo 30. Aber Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den wichtigsten Verkehrsachsen einführen zu wollen, geht an der Realität vorbei, lähmt den Wirtschaftsverkehr massiv. Und hierbei geht es zunächst um Handwerker, die ihre Kunden – Bremer Bürgerinnen und Bürger eben – auch erreichen müssen, um Paketdienste und andere Dienstleister, um Fahrdienste sozialer Einrichtungen. Sie müssen ihren Verpflichtungen möglichst zeitnah beikommen und können es sich nicht leisten, bei mehreren Standortwechseln am Tag die meiste Zeit im Verkehr halbwegs stehen zu müssen. Die Zeche zahlen am Ende der Bremer und die Bremerin.“
Bollhagen weiter: „Das Radfahrer auf Autostraßen fahren müssen, ist für alle Beteiligten keine schöne Angelegenheit. Wer Kopenhagen und auch holländische Städte als Beispiel anführt, sollte sich das Verkehrsnetz dort auch mal genau anschauen: Autostraßen und Radwege sind meistens strikt voneinander getrennt – damit ALLE zügig vorankommen können. Breite asphaltierte Radwege bilden dort ein eigenes sinnvolles Netz – gerade längere Strecken machen es Radfahrern möglich, zügig ans Ziel zu kommen. Um einer Sanierung von Straßen als auch Radwegen aus dem Weg zu gehen, werden Radfahrer auf die Straßen gelenkt, wo sie oftmals verunsichert ihren Weg suchen. Hier muss was getan werden. Tempo-30 ist eine Scheinlösung – nichts sonst!“

Für weitere Informationen steht gerne zur Verfügung:
Peter Bollhagen, 0176 111 77 555, peter@bollhagen.de

Mit herzlichem Gruß,
Volker Schwennen
Landespresse
DIE FAMILIENUNTERNEHMER

DIE FAMILIENUNTERNEHMER folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.