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22.10.2015: DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU

Peter Bollhagen, Landesvorsitzender Die Familienunternehmer äußert sich 100 Tage nach der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft



DIE FAMILIENUNTERNEHMER
Der Landesvorsitzende
BREMEN

Pressemitteilung

Bremen, 22.10.2015

Peter Bollhagen, Landesvorsitzender Die Familienunternehmer äußert sich 100 Tage nach der Wahl zur Bremischen Bürgerschaft:

100 Tage sind sicherlich nicht viel, dennoch sind diese ersten drei Monate nach der Wahl geprägt von Rat- und Reglosigkeit, um es einmal sanft auszudrücken.
Viele Projekte standen schon in der letzten Legislaturperiode still oder zeichneten den vordergründigen Widerwillen einer Regierungsliga, die einfach nicht regieren, nur hin und wieder mal reagieren will oder kann. So Senator Lohse, der den Concordia-Tunnel wieder freigibt, nachdem ein teures Gutachten ihm das beschenigte, was er mit klarerem Verstand auch hätte herausbekommen (und entscheiden) können.
Und der Lloydhof soll nun irgendwie anders werden. Und so geht es weiter mit dem Kleinklein, an den Länderfinanzausgleich scheint niemand wirklich mehr zu denken. Und dann das: Die ohnehin immer miese Finanzlage unseres kleinsten Bundeslandes wird populistisch dazu genutzt, um Stimmungsmache gegen die vielen Menschen zu machen, die aus ihrem Land geflohen sind, um auch in Bremen eine neue Chance für ihr Leben zu bekommen.
Das geht nicht, das ist eine menschenunwürdige Argumentation.
Vielmehr sollten ständig neue Ideen entstehen, wie auf schnellstem Wege organisatorische Abläufe in der Verwaltng gestrafft, schnellstmöglich Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann.
Da wird die Enteignung privaten Eigentums zum Mittel, um eigene Unzulänglichkeiten zu verdecken und negative Signale zu senden. Senatorin Stahmann macht einen guten Job, braucht jedoch viel mehr Unterstützung aus allen Ressorts. Der Winter naht, es muss gehandelt werden, schnell sogar, Koalitionen zwischen Wirtschaft und Politik müssen geschmiedet, nicht mit Drohgebärden verhindert werden. Wir alle sind dazu verpflichtet, den Flüchtlingen zu helfen. Und hier gibt es viel zu tun. Nicht nur in den nächsten Jahren, sondern schon jetzt in weniger als 100 Tagen. Ein klarer Handlungsplan für die Einbeziehung privater, gestraffter Strukturen und ein Überwinden bürokratischer Hemmnisse – keine Kommissionen und neue Gutachten, sondern Führung mit klarem Menschenverstand. Das brauchen wir jetzt, nicht die gesuchten Ausreden für neue Schulden, für ein weiter so und damit für ein bald entmündigtes Bremen.

Für weitere Informationen steht gerne zur Verfügung:
Peter Bollhagen, 0176 111 77 555, peter@bollhagen.de

Mit herzlichem Gruß,
Volker Schwennen
Landespresse
DIE FAMILIENUNTERNEHMER

DIE FAMILIENUNTERNEHMER folgen als die politische Interessenvertretung für mehr als 180.000 Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund 8 Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von 1.700 Milliarden Euro.